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Zaubern Sie feine Aromen mit Weihnachtsgewürzen

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Wenn es in der Küche nach Zimt und Vanille duftet, dann weiß jeder: Es ist langsam wieder Zeit für die Weihnachtsbäckerei! Die typischen weihnachtlichen Gewürze sind außerdem Sternanis, Kardamom, Koriander, Nelke, Muskat oder Zitronat. Die meisten dieser Weihnachtsgewürze sind sehr vielseitig. Anis zum Beispiel ist verdauungsfördernd und hilft bei schlechtem Atem. Kardamom - eines der teuersten Gewürze der Welt, wirkt appetitanregend und leicht antibiotisch. Bei Zahn- und Zahnfleischproblemen hilft die Nelke. Muskat wirkt in größeren Mengen berauschend und sollte sparsam dosiert werden. Koriander ist in vielen Medikamenten enthalten. Alle Weihnachtsgewürze haben eines gemeinsam: Sie helfen bei Magen- und Darm-Problemen. Aufgrund dieser positiven Wirkung wurden die Gewürze einst in die Rezepte der Weihnachtsgebäcke integriert. Schließlich sollte nichts schwer im Magen liegen. Doch welche weihnachtlichen Gewürze nimmt man für welche Plätzchen und was gibt es dabei zu beachten? Wir verraten Ihnen, worin sich Vanillezucker von Vanillinzucker unterscheidet, wie Zitronat hergestellt wird, und welche weihnachtlichen Gewürze in der Spekulatius-Gewürzmischung nicht fehlen dürfen. Sie erfahren außerdem, dass es zwei verschiedene Zimtsorten gibt und welche davon die gesündeste ist. Und wenn Sie schon immer wissen wollten, wie man Koriandersamen am besten lagert, was man mit Kardamomkapseln anstellt und wofür sich Gewürznelken am besten eignen, dann ist dieses Weihnachtsgewürze-Allerlei genau das Richtige für Sie.
Foto: fotolia - Carmen Steiner

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