Gemüse-Pommes aus Maniok, Ube-Wurzel, Roter Bete und Avocado

Alle wollen diese lila Pommes aus der Ube-Wurzel
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Vier Gemüsesorten, aus denen sich Pommes machen lassen

Süßkartoffel-Pommes kennt mittlerweile jeder. Wie wäre es mit einer Alternative? Ube-Wurzel, Rote Bete und Avocado sind nicht nur gesünder als Kartoffel-Fritten. Gemüse-Pommes ist auch noch ein echter Eyecatcher. Und auch wenn Maniok-Pommes farblich nicht viel hermachen – der ungewöhnliche Geschmack macht es mehr als wett. Ausprobieren lohnt sich!

Ube-Pommes und Fritten aus Roter Bete, Avocado und Maniok

Wer genug von langweiligen Pommes frites hat, bestellt gerne schon mal Süßkartoffel-Pommes zur Abwechslung. Aber auch die sind mittlerweile nichts Besonderes mehr. Für alle, die gerne was Neues ausprobieren möchten, haben wir vier Gemüsesorten ausfindig gemacht, aus denen sich perfekte Fritten machen lassen. Der Vorteil: Sie schmecken echt besonders und sind gesund. Einzige Voraussetzung: Zum Frittieren ein gesundes Öl verwenden – am besten Raps- oder Erdnussöl.

Pommes aus Ube-Wurzel: Die lila Knolle

Besonders auf den Philippinen ist die Yamswurzel beliebt und wird dort oftmals zu Püree verarbeitet und dient dann zu verschiedensten Speisen als Beilage. Doch sie eignet sich auch perfekt zum Frittieren und ist obendrein auch noch gesund.

Avocado-Pommes: Die fette Gesunde

Zwar sind Avocados dank ihres hohen Fettgehalts echte Kalorienbomben. Doch vor diesen Kalorien braucht niemand Angst zu haben. Denn sie stammen aus den gesunden Fetten. Also: ab damit in die Fritteuse und losgeschlemmt!

Maniok-Pommes: Die High-Carb-Variante

Kassava – wie Maniok auch genannt wird – lässt sich wie Kartoffeln zubereiten. Die Wurzel also einfach schälen und in Stücke schneiden. Im Vergleich zu Kartoffeln hat Maniok etwa doppelt so viele Kohlenhydrate und daher für Low-Carb-Fans nicht geeignet. Dafür macht sie schnell satt und schmeckt ganz ungewöhnlich lecker.